Losung

für den 19.01.2020

Wenn sich der Ungerechte abkehrt von seiner Ungerechtigkeit, die er getan hat, und übt nun Recht und Gerechtigkeit, der wird sein Leben erhalten.

Hesekiel 18,27

PROtestant
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Der PROtestant ist die evangelische Zeitung für Multiplikatoren aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft im Großraum Bonn.

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Service

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Die Menschenrechtsbewegung: #freiundgleich

Die Reihe #freiundgleich beruht auf einer Initiative der EKD zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. In Zusammenarbeit mit dem Ev. Forum und dem Ev. Schulreferat entstanden verschiedene Formate zu dieser Menschenrechtsinitiative.


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Neues Programm erschienen

Menschenrechte, Antisemitismus oder Kurzfilme: Das neue Programm des Evangelischen Schulreferats Bonn für das erste Halbjahr 2020 bietet eine Fülle von Fortbildungsangeboten für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen.


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Digitale Achsenzeit

Mit jeder neuen App fragt sich der Nutzer, wie das geht. Aber viel wichtiger ist die Frage, was macht sie mit uns? Johanna Haberer und Andreas Ziemer klärten auf.


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News aus den Kirchenkreisen

Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel

Landessynode 2020: Abgeordneten-Sicht

Die Landessynode bestimmt den Kurs der Evangelischen Kirche im Rheinland. Fünf Vertreterinnen und Vertreter sind aus dem Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel dabei. Der Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel ist in Bad Neuenahr vertreten durch Superintendent Mathias Mölleken (Kirchengemeinde Meckenheim), Pfarrer Siegfried Eckert (Thomas-Kirchengemeinde Bad Godesberg), Irmela Richter (Kirchengemeinde Rheinbach), Frank Bartholomeyczik (Kirchengemeinde Meckenheim) sowie den berufenen Synodalen Norman Rentrop (Bad Godesberg) bzw. seine Vertreterin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu (Bad Godesberg). Irmela Richter (Kirchengemeinde […]
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Evangelischer Kirchenkreis Bonn

Evangelische Kirche im Rheinland: Bonner Stimmen von der Landessynode 2020

Das Thema „Diakonie“ stand im Mittelpunkt der 73. Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland vom 12. bis 16. Januar 2020 in Bad Neuenahr. Hier die ersten Stimmen und Eindrücke der Bonner Delegierten, was sie besonders bewegte.


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Evangelischer Kirchenkreis An Sieg und Rhein

GEMEINDEBRIEF-MATERIAL Die Landessynode 2020

Die Evangelische Kirche im Rheinland will die Stärken von Diakonie und Kirche noch besser zum Einsatz bringen: ihre flächenweite Präsenz und die Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen. So sollen auch neue Chancen für die vielfach ehrenamtlich geprägte diakonische Arbeit der Kirchengemeinden entstehen. Das ist eines der Ergebnisse der Landessynode 2020, dem obersten Leitungsgremium der rheinischen Kirche. In der 206-köpfigen Synode vertritt eine Delegation von sechs Personen den Kirchenkreis An Sieg und Rhein mit seinen 33 Gemeinden. Diakonie war das Schwerpunkt-Thema der Landessynode 2020. Superintendentin Almut van Niekerk in die Kirchenleitung gewählt Almut van Niekerk, die Superintendentin des Kirchenkreises An Sieg und Rhein, ist neu als nebenamtliches theologisches Mitglied in die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland gewählt worden. Die 52-jährige Theologin bekam 170 von 194 Stimmen. Die Kirchenleitung hat 15 Mitglieder und ist das Präsidium der Landessynode. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer brachte in ihrem Grußwort zu Beginn der Synode ihre große Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Diakonie zum Ausdruck. Die diakonische Arbeit sei eine große Ressource im Kampf gegen eine drohende Spaltung der Gesellschaft. Diakoniepräsident Ulrich Lilie betonte mit Blick auf das diakonische Handeln: „Das noch junge 21. Jahrhundert muss ein Jahrhundert der Kooperationen sein.“ Aufklärung über gestiegene Kosten für neue Finanz-Software Aus Sicht von Superintendentin Almut van Niekerk hatte es das Thema Diakonie auf der Synode allerdings nicht leicht. „Alle waren durchaus interessiert an einem Gespräch darüber, wie ‚Kirche‘ und ‚Diakonie‘ stärker gemeinsam wahrgenommen werden können und was man noch besser machen kann.“ Aber der Ärger über die Einführung der neuen Finanz-Software war bei den Synodalen doch sehr groß. Sie forderten Aufklärung über gestiegene Kosten und fehlende frühzeitige Information. Daher hatte die Kirchenleitung die Aufarbeitung auch breit auf die Tagesordnung gesetzt. An jedem Tag ging es entweder im Plenum oder in Ausschusssitzungen um Versäumnisse. Ein externer Jurist, der Leitende Oberstaatsanwalt von Koblenz, hatte sich intensiv mit den Hintergründen beschäftigt. Sein Fazit: kein Anlass für strafrechtliche Verfolgung, aber doch erhebliche Versäumnisse. Die Landessynode ließ sich alles mit größter Aufmerksamkeit erläutern. Sie akzeptierte am Ende die Entschuldigung des Präses....


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