Losung

für den 28.02.2020

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.

Psalm 22,2

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Der PROtestant ist die evangelische Zeitung für Multiplikatoren aus Gesellschaft und Kultur, Politik und Wirtschaft im Großraum Bonn.

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Service

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Schulseelsorge - ein Plus für alle Schulen!

Schulseelsorge bereichert das Schulleben, denn sie umfasst ein weites Spektrum: angefangen beim spirituellen Pausenangebot bis hin zur Krisenintervention. Ein Werkbuch der Ev. Kirchen Rheinland/Westfalen/Lippe zeigt, wie kleine und große Aktionen wirken.


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Neues Programm erschienen

Menschenrechte, Antisemitismus oder Kurzfilme: Das neue Programm des Evangelischen Schulreferats Bonn für das erste Halbjahr 2020 bietet eine Fülle von Fortbildungsangeboten für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen.


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Digitale Achsenzeit

Mit jeder neuen App fragt sich der Nutzer, wie das geht. Aber viel wichtiger ist die Frage, was macht sie mit uns? Johanna Haberer und Andreas Ziemer klärten auf.


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News aus den Kirchenkreisen

Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel

19. Diakonische Konferenz in Meckenheim – „Et Hätz schleiht em Veedel“

Das Interesse an der Diakonischen Konferenz war groß: Über 100 Gäste fanden sich beim traditionellen sozialpolitischen Aschermittwoch von Diakonie und den evangelischen Kirchengemeinden Rheinbach, Meckenheim und Swisttal ein, um sich allgemein und ganz praktisch mit den Sozialräumen in ihrer Kommune und im Rhein-Sieg-Kreis zu beschäftigen. Immer im Wechsel findet die Diakonische Konferenz in einer der […]
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Evangelischer Kirchenkreis Bonn

"Wir weigern uns, Feinde zu sein": Palästinenser und Juden gemeinsam für eine friedliche Zukunft

Eine Dorfkooperative, in der jüdische und palästinensische Bürger Israels miteinander leben, ist am Dienstag, 3. März 2020, Thema einer Veranstaltung des Evangelischen Forums Bonn und der Evangelischen Johanniskirche. Ab 19.30 Uhr erzählen zwei ehemalige Dorfbewohner im Gemeindehaus der Johanniskirche in Bonn-Duisdorf von ihrem Leben in Israel und ihren Einsatz für Verständigung.


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Evangelischer Kirchenkreis An Sieg und Rhein

Presbyteriumswahl 2020: Echt kein Sprint

Eines steht bereits fest: Ab Ende März werden die Presbyterien An Sieg und Rhein in neuer Zusammensetzung in eine neue, vierjährige Amtszeit starten. Die Gemeindeleitungen setzen sich aus den ehrenamtlichen Presbyterinnen und Presbytern sowie den Pfarrerinnen und Pfarrern zusammen. Gemeinsam verantworten sie den Gemeindehaushalt, wählen ihre neuen Pfarrer, tragen alle weiteren Personalentscheidungen, übernehmen die Gesamtverantwortung für das geistliche Leben sowie die Fortentwicklung ihrer Kirchengemeinde. Presbyterinnen und Presbyter werden von den Gemeindemitgliedern gewählt – turnusgemäß sind am Sonntag, 1. März, Presbyteriumswahlen. So auch in den Gemeinden An Sieg und Rhein. Allerdings kommt es nur in elf Kirchengemeinden zu solchen Wahlen, in zwei Gemeinden in je einem Bezirk nicht. Langjährig Verantwortung tragen Wo die Zahl der Kandidierenden der Zahl der Plätze entspricht, gelten sie als gewählt. Nur in den drei Kirchengemeinden Birk, Honrath und Lohmar wird die Wahl auf nächstes Jahr verschoben, weil sie fusionieren. Die Amtszeit von vier Jahren ist für Ehrenamtliche „eben kein Sprint“, sagt die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein, Almut van Niekerk. Umso dankbarer ist sie allen Frauen und Männern, die für das Presbyteramt kandidieren und das Amt übernehmen. Und damit bereit sind, „wirklich langjährig Verantwortung zu tragen“. Die geistliche Heimat mitgestalten Sie bringen vielfältige berufliche Qualifikationen, Erfahrungen und Vernetzungen ein. Die Einführungen der Presbyteriumsmitglieder sind in Gottesdiensten in den Gemeinden, teils am 22. März, anderenorts am 29. März. Die Superintendentin, die zugleich Pfarrerin in Sankt Augustin Niederpleis und Mülldorf ist, weiß, dass sich die Motivation der Presbyterinnen und Presbyter so auf den Punkt bringen lässt: „Es ist das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinde als geistliche Heimat – und die Lust, diese Heimat mitzugestalten.“ Teamgedanke und Basisdemokratie Partizipation als starkes, altes Grundprinzip: Dass ehrenamtliche Gemeindemitglieder auf Augenhöhe mit Pfarrerinnen und Pfarrern im Presbyterium zusammenarbeiten und die Entscheidungen für die Gemeinde treffen, ist ein altes evangelisches Prinzip, ein elementares Kirchenverständnis. Hier verknüpfen sich „Teamgedanke und basisdemokratische Grundausrichtung“, so van Niekerk. Dass zwar alle Presbyterien neu bestimmt, aber nicht alle gewählt werden können, liegt nach Einschätzung kirchlicher...


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